Foto: Fahrtrainer und Instruktor Jörg Sommer mit einem Teilnehmer im Rahmen einer ADAC-Motorsportveranstaltung am Nürburgring
Der Mann hinter der Marke OFFROADWERK und Offroad am Nürburgring. Wo Leidenschaft auf Verantwortung trifft. Warum OFFROADWERK heute Jörg Sommer trägt.
Jörg Sommer entwickelt und leitet Fahrtrainings, Einsatztrainings und Ausbildungskonzepte rund um Offroad-Fahrtechnik, Fahrzeugbeherrschung und sicheres Handeln unter anspruchsvollen Bedingungen. Dabei verbindet er langjährige Fahrpraxis mit Fahrzeugtechnik, Fahrphysik, Didaktik und professionellem Sicherheitsmanagement.
Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Vorbereitung von Einsatzkräften auf reale Anforderungen in Einsatz- und Katastrophenlagen. Wenn Fahrzeuge unter erschwerten Bedingungen, in unwegsamem Gelände oder unter besonderem Zeit- und Verantwortungsdruck eingesetzt werden, reicht grundlegende Fahrerfahrung nicht aus. Gefordert sind eine realistische Lagebeurteilung, sichere Entscheidungen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Mensch und Material.
Als Instruktor, Fahrtrainer und Dozent bildet Jörg Sommer private Teilnehmer, Mitarbeitende von Unternehmen, Einsatzkräfte sowie Trainer und Instruktoren aus. Sein Anspruch geht bewusst über die Vermittlung einzelner Fahrmanöver hinaus: Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Methoden, klare Sicherheitsstandards und Wissen, das unter realen Bedingungen zuverlässig angewendet werden kann. Die bestehende Seite dokumentiert unter anderem Trainings mit Rettungskräften, Hilfsorganisationen, Bundeswehr- und Polizeikräften sowie die Ausbildung am Nürburgring, in Köln und bundesweit.
Persönlicher Leitsatz
„Ich bilde Menschen nicht nur dafür aus, ein Fahrzeug im Gelände zu bewegen. Ich bereite sie darauf vor, auch unter schwierigen Bedingungen sicher zu entscheiden und handlungsfähig zu bleiben.“ Jörg Sommer
Drei Rollen. Ein professioneller Ausbildungsanspruch.
Jörg Sommer arbeitet an der Schnittstelle von Fahrpraxis, Wissensvermittlung und Einsatzvorbereitung. Je nach Auftrag übernimmt er die Rolle des Instruktors, Fahrtrainers oder Dozenten. Dabei steht nicht die Bezeichnung im Vordergrund, sondern die konkrete Verantwortung gegenüber den Teilnehmenden und dem Auftraggeber.
Instruktor
Als Instruktor begleitet Jörg Sommer die praktische Ausbildung unmittelbar am Fahrzeug und im Gelände. Er demonstriert Fahrtechniken, erklärt technische Zusammenhänge, beobachtet das Fahrverhalten und greift ein, bevor aus einer Fehleinschätzung eine Gefahrensituation entsteht. Instruktion bedeutet für ihn nicht, Anweisungen zu geben und Hindernisse überwinden zu lassen. Entscheidend ist, dass Teilnehmende verstehen, warum eine bestimmte Linie, Geschwindigkeit oder Fahrentscheidung in einer konkreten Situation richtig oder falsch ist.
Fahrtrainer
Als Fahrtrainer entwickelt Jörg Sommer Fähigkeiten systematisch weiter. Dazu gehören Fahrzeugbeherrschung, Geländebeurteilung, Linienwahl, der richtige Einsatz von Fahrzeugsystemen und ein realistisches Verständnis der eigenen sowie der technischen Grenzen. Das Ziel ist nicht, Teilnehmende kurzfristig durch einen Parcours zu führen. Sie sollen anschließend in der Lage sein, vergleichbare Situationen selbstständig zu erkennen, zu bewerten und sicher zu bewältigen.
Dozent
Als Dozent vermittelt Jörg Sommer die theoretischen und methodischen Grundlagen professioneller Fahr- und Trainingsarbeit. Dazu zählen Fahrphysik, Fahrzeugtechnik, Didaktik, Kommunikation, Risikobewertung sowie Safety & Intervention. Er macht praktisches Erfahrungswissen nachvollziehbar und vermittelbar. Dadurch können Inhalte nicht nur angewendet, sondern auch reflektiert, weiterentwickelt und an andere weitergegeben werden.
Einsatztraining für Behörden, Blaulicht- und Hilfsorganisationen
Ausbildung für den realen Einsatz: Einsatzkräfte müssen Fahrzeuge häufig dort sicher bewegen, wo normale Fahrbedingungen nicht mehr gegeben sind: auf unbefestigten Wegen, in aufgeweichtem Gelände, auf starken Steigungen und Gefällen, bei eingeschränkter Sicht oder in schwer zugänglichen Einsatzgebieten.
In solchen Situationen geht es nicht um sportlichen Ehrgeiz oder das Bewältigen möglichst spektakulärer Hindernisse. Entscheidend ist, ob Personal und Material sicher an den Einsatzort gelangen und auch wieder zurückkehren.
Jörg Sommer bereitet Einsatzkräfte von Behörden, Blaulicht- und Hilfsorganisationen auf diese Anforderungen vor. Die Ausbildung orientiert sich an den vorhandenen Fahrzeugen, den betrieblichen Aufgaben, dem Erfahrungsstand der Teilnehmenden und den realistischen Einsatzszenarien der jeweiligen Organisation.
- Mögliche Trainingsschwerpunkte
- Fahrzeugabmessungen, Gewichte und technische Grenzen richtig einschätzen
- Untergründe, Steigungen, Gefälle und Schräglagen beurteilen
- Geschwindigkeit und Fahrlinie an die Einsatzlage anpassen
- Allrad-, Untersetzungs-, Sperren- und Assistenzsysteme richtig einsetzen
- Fahrzeugreaktionen unter veränderten Last- und Bodenverhältnissen verstehen
- Gefahren frühzeitig erkennen und Fahrentscheidungen begründen
- Fahrer, Einweiser und weitere Einsatzkräfte eindeutig koordinieren
- Fahrzeuge materialschonend und einsatzfähig bewegen
- Abbruch-, Umkehr- und Alternativentscheidungen rechtzeitig treffen
Ein wesentlicher Teil professioneller Einsatzkompetenz besteht darin, Grenzen zu erkennen. Eine sichere Entscheidung kann deshalb auch bedeuten, eine Passage nicht zu befahren, eine andere Route zu wählen oder zusätzliche Unterstützung anzufordern. Jörg Sommer vermittelt nicht nur, wie eine Situation fahrtechnisch bewältigt werden kann. Er vermittelt auch, wann das Befahren vertretbar ist und wann davon abgesehen werden muss.
Vom Trainingsgelände in die Einsatzrealität: Das Training ist dann erfolgreich, wenn Teilnehmende nicht nur einen vorbereiteten Parcours bewältigen, sondern das Gelernte auf andere Fahrzeuge, Untergründe und Einsatzsituationen übertragen können. Genau deshalb stehen Lagebeurteilung, Fahrzeugverständnis, Kommunikation und Entscheidungsfähigkeit gleichberechtigt neben der eigentlichen Fahrtechnik. Die aktuelle Seite nennt unter anderem die Ausbildung von Rettungskräften, Hilfsorganisationen, Spezialkräften der Bundeswehr und Polizeieinheiten.
Der Ausbildungsstandard von Jörg Sommer
Standards entstehen nicht durch Behauptungen: Standards zu setzen bedeutet für Jörg Sommer nicht, lauter aufzutreten als andere. Es bedeutet, Ausbildungsqualität so zu definieren, dass sie für Auftraggeber, Trainer und Teilnehmende erkennbar, nachvollziehbar und wiederholbar wird. Viele erfahrene Fahrer können schwierige Situationen selbst bewältigen. Die eigentliche Ausbildungsleistung beginnt jedoch dort, wo Fahrkönnen systematisch erklärt, sicher demonstriert, beobachtet und korrigiert werden muss. Jörg Sommer verbindet deshalb Fahrpraxis, Fahrzeugtechnik, Fahrphysik, Didaktik, Kommunikation und Sicherheitsmanagement zu einem ganzheitlichen Ausbildungsansatz.
Klare Lernziele: Vor Beginn eines Trainings muss feststehen, welche Fähigkeiten aufgebaut oder verbessert werden sollen. Inhalt und Schwierigkeitsgrad richten sich nicht nach einem pauschalen Programm, sondern nach Zielgruppe, Fahrzeugen, Vorerfahrung und späterem Einsatzzweck.
Verstehen vor Ausprobieren: Teilnehmende sollen nicht lediglich Anweisungen befolgen. Sie müssen verstehen, welche Kräfte auf das Fahrzeug wirken, wie technische Systeme reagieren und welche Folgen eine falsche Einschätzung haben kann.
Demonstration und kontrollierte Anwendung: Neue Inhalte werden erklärt, demonstriert und anschließend unter kontrollierten Bedingungen praktisch umgesetzt. Fehler werden nicht nur benannt, sondern hinsichtlich ihrer Ursache und möglichen Folgen ausgewertet.
Safety & Intervention: Professionelle Trainingsplanung berücksichtigt mögliche Gefahrensituationen, bevor sie eintreten. Dazu gehören Streckenbeurteilung, Teilnehmerführung, klare Kommunikation, geeignete Eingriffsmöglichkeiten und ein eindeutiger Umgang mit Abbruchkriterien.
Transfer in die Praxis: Ein Training darf nicht am Ausgang des Fahrgeländes enden. Die Teilnehmenden müssen erkennen, wie sie das Gelernte auf andere Fahrzeuge, Strecken, Wetterbedingungen und Einsatzsituationen übertragen können.
Train the Trainer
Wer andere Menschen in sicherheitsrelevanten Fahrsituationen ausbildet, benötigt mehr als eigenes Fahrkönnen. Trainer und Instruktoren müssen Inhalte verständlich vermitteln, Gruppen führen, Teilnehmende beobachten und mögliche Gefahrensituationen frühzeitig erkennen. Jörg Sommer qualifiziert Trainer und Instruktoren deshalb nicht nur in der Fahrpraxis. Die Ausbildung verbindet methodische, pädagogische, kommunikative und sicherheitsrelevante Kompetenzen.
Inhaltliche Schwerpunkte
- Organisations- und Planungskompetenz
- Kommunikation, Moderation und Instruktion
- Didaktischer und zielgerichteter Trainingsaufbau
- Professionelles Auftreten und Körpersprache
- Fahrzeugtechnik und Fahrphysik
- Fahrpraktische Ausbildung
- Beobachtung und Korrektur von Teilnehmenden
- Hospitation und Assistenz
- Safety & Intervention
- Haftungs-, Versicherungs- und organisatorische Grundlagen
Die Trainerqualifizierung verfolgt ein klares Ziel: Instruktoren sollen nicht lediglich ein bestehendes Programm wiederholen. Sie müssen Situationen fachlich beurteilen, Entscheidungen begründen und auch bei unerwarteten Entwicklungen sicher handeln können.
Hinweis zur Instruktorausbildung
Seit Januar 2025 führt Jörg Sommer die vollständige Instruktorausbildung ausschließlich intern für eigene Mitarbeitende durch. Eine offene Teilnahme externer Interessenten, Agenturen, Fahrschulen oder Bildungseinrichtungen wird nicht mehr angeboten.
Training und Coaching für Privatteilnehmende
Ein Offroad-Training ist kein Muttest. Es geht auch nicht darum, möglichst schnell möglichst schwierige Hindernisse zu bewältigen. Teilnehmende lernen bei Jörg Sommer, ihr Fahrzeug realistisch einzuschätzen, technische Systeme richtig einzusetzen und Fahrentscheidungen bewusst zu treffen. Dabei werden sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen von Fahrer und Fahrzeug sichtbar. Je nach Erfahrungsstand und Trainingsziel können unter anderem Fahrzeuggrundlagen, Sitz- und Blickführung, Linienwahl, Traktion, Steigungen, Gefälle, Schräglagen, Verschränkung und die Beurteilung unterschiedlicher Untergründe behandelt werden.
Sicherheit statt Selbstüberschätzung: Ein gutes Training vermittelt Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, ohne falsche Sicherheit zu erzeugen. Teilnehmende sollen nach dem Training nicht glauben, dass jedes Hindernis befahrbar ist. Sie sollen in der Lage sein, Situationen realistischer zu bewerten und verantwortungsvoller zu entscheiden.
Individuelles Coaching: Im individuellen Coaching kann Jörg Sommer gezielt auf persönliche Fragestellungen, das eigene Fahrzeug und konkrete fahrtechnische Unsicherheiten eingehen. Das eignet sich insbesondere für Fahrer, die ihr Wissen vertiefen, sich auf Reisen vorbereiten oder bestehende Fahrgewohnheiten überprüfen möchten.
Fahrtrainings für Unternehmen
Unternehmen benötigen Trainings, die zum tatsächlichen Einsatz ihrer Fahrzeuge und Mitarbeitenden passen. Ein standardisiertes Erlebnisprogramm reicht nicht aus, wenn Fahrzeuge beruflich genutzt werden, besondere Sicherheitsanforderungen bestehen oder Mitarbeitende Verantwortung für Personen, Material und betriebliche Abläufe tragen. Jörg Sommer entwickelt Fahrtrainings und Coachingformate auf Grundlage des konkreten betrieblichen Bedarfs. Berücksichtigt werden unter anderem Fahrzeugtypen, Einsatzzweck, Vorerfahrung, Gruppengröße, Sicherheitsanforderungen und organisatorische Rahmenbedingungen.
Mögliche Zielsetzungen:
- Mitarbeitende für den sicheren Fahrzeugeinsatz qualifizieren
- Schäden und betriebliche Risiken reduzieren
- neue Fahrzeuge und Assistenzsysteme praxisnah vermitteln
- Fahrer auf unterschiedliche Untergründe und Einsatzbedingungen vorbereiten
- Produktschulungen für Vertrieb, Händler oder Außendienst durchführen
- Firmenveranstaltungen mit fachlichem Lern- und Erlebniswert umsetzen
- einheitliche Abläufe und Sicherheitsstandards im Unternehmen fördern
Keine Lösung von der Stange: Vor einem Projekt steht deshalb zunächst die Aufgabenanalyse: Wer fährt welches Fahrzeug? Unter welchen Bedingungen? Mit welcher Erfahrung? Welche Fehler oder Risiken treten bislang auf? Welches Verhalten soll nach dem Training sicher beherrscht werden? Erst danach entsteht das passende Konzept.
Automotive Testing, Präsentation und Produktion
Technik glaubwürdig erlebbar machen: Bei einer Fahrzeugpräsentation reicht es nicht aus, technische Eigenschaften aufzuzählen. Entscheidend ist, wie ein Fahrzeug seine Fähigkeiten unter realistischen Bedingungen zeigt und wie diese Fähigkeiten verständlich eingeordnet werden. Jörg Sommer verbindet praktische Fahrzeugerfahrung mit sicherer Streckenplanung, technischer Einordnung und adressatengerechter Kommunikation. Dadurch entstehen Präsentationen und Produktionen, die fachlich belastbar und zugleich nachvollziehbar sind.
Sicherheit in der Produktion: Bei dynamischen Aufnahmen oder anspruchsvollen Fahrsequenzen berücksichtigt Jörg Sommer neben der gewünschten Bildwirkung auch Gelände, Fahrzeuggrenzen, Fahrwege, Beteiligte und mögliche Eingriffspunkte. Das Ziel ist nicht die spektakulärste Inszenierung, sondern eine glaubwürdige Darstellung, die technisch, fahrerisch und organisatorisch beherrschbar bleibt. Die bisherige Seite nennt ausdrücklich Test- und Versuchsfahrten, Automotive-Veranstaltungen sowie die Begleitung von Foto-, Video- und Filmproduktionen.
Lehrbeiträge und fachliche Wissensvermittlung
Erfahrung entfaltet ihren Wert erst dann vollständig, wenn sie eingeordnet, erklärt und für andere nutzbar gemacht wird. Jörg Sommer veröffentlicht deshalb Lehrbeiträge zu Offroad-Fahrtechnik, Fahrzeugbeherrschung, Ausbildung, Trainerverantwortung und weiteren fachlichen Fragestellungen. Die Beiträge richten sich an Fahrer, Trainer, Instruktoren sowie Verantwortliche in Unternehmen und Organisationen.
Dabei geht es nicht um schnelle Tipps ohne Zusammenhang. Technische, fahrpraktische und organisatorische Themen werden so aufbereitet, dass Leser Entscheidungen, Risiken und Wirkungszusammenhänge besser verstehen können.
Die Lehrbeiträge sind zugleich Bestandteil des fachlichen Anspruchs von Jörg Sommer: Wissen soll nicht nur im Training funktionieren, sondern auch außerhalb des Fahrgeländes überprüfbar und diskutierbar bleiben. Auf der bestehenden Seite wird die regelmäßige Veröffentlichung von Lehrbeiträgen seit Dezember 2023 genannt.
Vom praktischen Auftrag zur professionellen Ausbildungsarbeit
Die Tätigkeit von Jörg Sommer ist nicht aus einer kurzfristigen Geschäftsidee entstanden. Sie entwickelte sich aus praktischen Aufgaben, langjähriger Fahrpraxis und der kontinuierlichen Auseinandersetzung mit Fahrzeugtechnik, Ausbildung und Sicherheit.
Seit 1986: Fahrpraxis unter anspruchsvollen Bedingungen: Der fahrpraktische Ursprung liegt in der militärischen Ausbildung ab 1986. Der Umgang mit Geländefahrzeugen und Lastkraftwagen unter erschwerten Bedingungen legte den Grundstein für die spätere Spezialisierung.
Aus einer zunächst beruflichen Anforderung entwickelte sich eine intensive Beschäftigung mit Geländefahrzeugen, Fahrtechnik und der Frage, wie sich Fahrzeuge auch unter schwierigen Bedingungen sicher einsetzen lassen.
2000: Gründung von OAN – Offroad am Nürburgring: Im Jahr 2000 gründete Jörg Sommer „Offroad am Nürburgring“. Damit begann der systematische Aufbau professioneller Offroad-Trainings, Fahrveranstaltungen und Fahrzeugpräsentationen am Nürburgring. Aus einzelnen Projekten entstanden langfristige Trainings- und Veranstaltungskonzepte für private Teilnehmer, Unternehmen, Hersteller und Organisationen.
Entwicklung weiterer Fahrgelände und Formate: In den folgenden Jahren war Jörg Sommer an der Entwicklung weiterer Offroad- und Fahrtechnikformate beteiligt. Dazu gehörte auch die Entwicklung des Offroadparks Camp4Fun, dem heutigen Offroadpark am Nürburgring, im Auftrag von Investoren. Seit 2018 gehört zusätzlich das Fahrgelände Köln zu seinen regelmäßig genutzten Ausbildungs- und Projektstandorten.
Heute: OFFROADWERK Jörg Sommer: Mit OFFROADWERK bündelt Jörg Sommer seine Arbeit als Instruktor, Fahrtrainer, Dozent, Projektentwickler und Automotive-Partner. Der Tätigkeitsbereich reicht von privaten Fahrtrainings über betriebliche Qualifizierungen und Einsatztrainings bis hin zu Trainerentwicklung, Automotive Testing und Produktionsbegleitung. Ausgebildet und gearbeitet wird am Nürburgring, in Köln und abhängig vom Auftrag bundesweit. Diese zeitlichen Stationen und Tätigkeitsfelder werden auch auf der bestehenden Seite beschrieben.
1.700 Teilnehmenden pro Jahr
Erfahrung, die sich belegen lässt:
Seit 1986: Fahrpraxis mit Geländefahrzeugen und Fahrzeugen unter anspruchsvollen Bedingungen.
Seit 2000: OAN – Offroad am Nürburgring und professionelle Trainings- und Veranstaltungskonzepte.
Mehr als 500 durchgeführte Fahrveranstaltungen, Trainings und Projekte.
Mehrere Standorte: Ausbildung am Nürburgring, in Köln sowie projektbezogen bundesweit.
Vertrauen aus Wirtschaft, Automotive und öffentlichem Bereich
Jörg Sommer wurde von Unternehmen, Fahrzeugherstellern, Zulieferern, Agenturen, Medienproduktionen, Energieversorgern, Behörden und Hilfsorganisationen beauftragt.
Die Projekte reichen von Fahrtrainings und betrieblichen Qualifizierungen über Fahrzeugpräsentationen und Automotive-Veranstaltungen bis zu Testfahrten, Produktionsbegleitungen und der Vorbereitung von Einsatzkräften.
Viele Aufträge entstehen durch Empfehlungen von Kunden, Projektpartnern, Agenturen, Kollegen und Veranstaltungsorten. Dieses Vertrauen basiert nicht allein auf Fahrpraxis, sondern auf zuverlässiger Planung, klarer Kommunikation und einem konsequenten Sicherheitsverständnis.
ADAC, Automotive Systems Divison, Bayer AG, BOSCH, Bundesbehörden, Chevrolet Europe GmbH, Continental Engineering Services GmbH, Deutsche Post AG, Feuerwehr, Ford, Mazda, Mitsubishi Motors, Motor Presse TV GmbH auto motor und sport, Opel, Red Bull, Subaru, Toyota, VOLKSWAGEN AG … weitere Referenzen siehe unten.
Referenzen
Foto: Ausbildung Spezialkräfte der Bundeswehr, Jörg Sommer (Mitte)
Der Mensch hinter den Marken
Jörg Sommer ist Gründer und strategischer Kopf hinter OFFROADWERK und Offroad am Nürburgring. Beide Marken sind aus der praktischen Arbeit mit Menschen, Fahrzeugen und anspruchsvollen Fahrsituationen entstanden.
Seine Konzepte werden nicht allein am Schreibtisch entwickelt. Sie entstehen aus der Beobachtung realer Trainingssituationen, aus technischen Fragestellungen und aus der Verantwortung, Menschen sicher an neue fahrerische Aufgaben heranzuführen.
Dabei verfolgt Jörg Sommer eine klare Haltung: Ein Training muss nicht spektakulär aussehen, um anspruchsvoll zu sein. Es muss fachlich begründet, methodisch sauber aufgebaut und für den jeweiligen Teilnehmer oder Auftraggeber tatsächlich relevant sein.
OFFROADWERK Jörg Sommer steht deshalb nicht nur für Offroad-Erlebnisse. Die Marke steht für professionelle Fahrzeugkompetenz, nachvollziehbare Ausbildung und verantwortungsvolle Entscheidungen.
„Entscheidend ist nicht, was ein Fahrzeug theoretisch leisten kann. Entscheidend ist, ob der Mensch am Steuer die Situation richtig beurteilt und verantwortungsvoll handelt.“ Jörg Sommer
Kontakt und fachliches Erstgespräch
Ein passendes Training beginnt nicht mit einem Standardpaket, sondern mit einer präzisen Aufgabenstellung. Welche Personen sollen ausgebildet werden? Welche Fahrzeuge werden eingesetzt? Unter welchen Bedingungen müssen sie bewegt werden? Welche Erfahrungen und Risiken bestehen bereits? Und welches Ergebnis soll nach dem Training sicher erreicht werden? Jörg Sommer klärt diese Fragen vorab und entwickelt daraus ein Trainings-, Coaching- oder Projektformat, das fachlich und organisatorisch zur jeweiligen Aufgabe passt.
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Für private TeilnehmerIndividuelle Fahrtrainings, Coachings und Angebote zur sicheren Fahrzeugbeherrschung.
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Für UnternehmenBetriebliche Fahrtrainings, Mitarbeitendenqualifizierung, Produktschulungen und projektbezogene Veranstaltungskonzepte.
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Für Behörden und HilfsorganisationenEinsatzbezogene Fahrtrainings und Vorbereitung auf erschwerte Fahrbedingungen in Einsatz- und Katastrophenlagen.
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Für Automotive und ProduktionenTest- und Versuchsfahrten, Fahrzeugpräsentationen, Fahrveranstaltungen sowie fachliche Produktionsbegleitung.
Lehrbeiträge
Seit Dezember 2023 publiziert Jörg Sommer Lehrbeiträge rund um das Thema Offroad.
Insgesamt bezieht sich der Begriff “Lehrbeitrag” darauf, dass jemand Wissen, Erfahrung oder Informationen auf eine Weise teilt oder weitergibt, die anderen beim Lernen, Verstehen oder Weiterentwickeln hilft.
Wie alles begann
Im Jahr 2000 gründete Jörg Sommer OAN – Offroad am Nürburgring. Zwar gibt es heute zwei Offroad-Fahrgelände am Nürburgring, doch nur eines steht für das Original: Jörg Sommer ist der Gründer und Eigentümer von OAN. Seine Fahrveranstaltungen führt er im Outdoor & Offroad Center am Nürburgring durch, direkt an der Grand-Prix-Strecke und in unmittelbarer Nähe zur Müllenbachschleife in Müllenbach.
Rund um OAN sind im Laufe der Jahre zahlreiche Geschichten und besondere Erlebnisse entstanden. Dazu gehören außergewöhnliche Veranstaltungen mit prominenten Gästen wie David Coulthard, Giniel de Villiers und Quentin Tarantino sowie gemeinsame Projekte mit Red Bull.
Weitere Höhepunkte waren Rallye-Fahrten mit Armin Schwarz, Fahrzeugpräsentationen und Fahrtrainings, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Magazin „OFF ROAD“. Hinzu kamen Offroad-Messen, der Euro-Truck-Trial, die GORM-Rennserie sowie große Firmenveranstaltungen mit aufwendigen Abendprogrammen, beispielsweise mit den „Coyote Ugly Girls“.
Die Marke OAN wurde im Jahr 2000 von Jörg Sommer mit der Gründung des „Projektbüros Offroad am Nürburgring“ ins Leben gerufen. Von Beginn an zeichnete sich die Initiative durch kontinuierliche Innovation, eine aufmerksame Beobachtung des Marktes und eine enge Verbindung zur Offroad-Szene aus.
In Kooperation mit Test & Training International wurde zu dieser Zeit der Grundstein für professionelle Offroad-Erlebnisse am Nürburgring gelegt. Aus den ersten Projektschritten entwickelte sich das Fahrtechnikgelände Outdoor & Offroad Center am Nürburgring, das sich in unmittelbarer Nähe der Müllenbachschleife befindet.
In den darauffolgenden Jahren entwickelte Jörg Sommer bis 2009 im Auftrag der Investoren den Offroadpark Camp4Fun in Drees, der heute als Offroadpark des Nürburgrings betrieben wird.
Zeitweise wurde außerdem das Fahrgelände HW genutzt. Seit 2018 leitet Jörg Sommer zusätzlich das Fahrgelände Köln.
Reserveoffizier und Instruktor Jörg Sommer bei der Ausbildung von Einsatzkräften zur Vorbereitung für den Auslandseinsatz.
DER MACHER
HINTER DEN MARKEN
Jörg Sommer ist nicht nur Gründer und Inhaber der Marken, er ist auch Ideengeber, Gestalter und strategischer Kopf dahinter. In der Event-, Fahrtechnik- und Offroad-Branche steht sein Name für Verlässlichkeit, Präzision und ein kompromissloses Qualitätsverständnis.
Seine Konzepte entstehen nicht am Reißbrett, sondern aus Erfahrung im realen Einsatz. Entscheidend ist, was dauerhaft funktioniert, höchsten Sicherheitsansprüchen genügt und echten Mehrwert schafft. Dieses Gespür für Details, kombiniert mit unternehmerischer Klarheit und dem Mut, Standards zu hinterfragen, prägen die Marken sowie Formate, für die Jörg Sommer steht.
Mit Beginn meiner Militärausbildung 1986 war es auch eine Aufgabe, mit Geländefahrzeugen und LKWs bestimmte Spezialkräfte der Bundeswehr zu erreichen. Aus der beruflichen Anforderung, sich im Gelände fahrtechnisch zu bewegen, wurde zunächst ein Hobby. Seit 2000, mit der Marke Offroad am Nürburgring und zwischenzeitlich mit dem OFFROADWERK, ist es meine berufliche Selbstverwirklichung geworden.
Jörg Sommer
Seitdem habe ich mich auf die Fahrzeuggruppe SUV, Geländewagen sowie Pickup spezialisiert. In diesem Rahmen berate und begleite ich Foto- sowie Filmproduktionen. Zudem führe ich Test- und Versuchsfahrten mit dem SUV, Geländewagen und Pickup im Bereich Offroad sowie Onroad für Erprobungsprojekte und Erprobungsfahrten durch.
Starke Marken und namhafte Kunden sind meine Referenzen
ADAC, Allianz, all3media Deutschland GmbH, Athlon Car Lease, Automotive Systems Divison, Axians, Axivia, Bayer AG, BRO AG Schweiz, BOSCH, Bundesbehörden, CAT, C. Thywissen GmbH, Chevrolet Europe GmbH, Continental Engineering Services GmbH, Constantin Entertainment, Crown, Currenta, Dinova, Deutsche Post AG, DMAX, E.ON SE, Feuerwehr, Ford, Hirschfeld, Gothaer, hygro care Esser GmbH, innogy, Jochen Schweizer Corporate Solutions, JDB MEDIA GmbH, Joy of Drive, Lauer & Süwer Automobile GmbH, Louisoder GmbH, Little Dot Studios, Mazda, McKinsey Company, Meffert AG, Mitsubishi Motors, Nestlé FoodServices, Motor Presse TV GmbH auto motor und sport, NMC Schäfer GmbH, Opel, Polaris Germany, Primagas, Red Bull, Rhodius, RWE, Sumitomo Rubber Europe GmbH, Shell, Sika Deutschland GmbH, SYZYGY Deutschland GmbH, Subaru, THW, TACSY GmbH, Tecalor, Telekom Deutschland AG, Telekom Deutschland GmbH, Toyota, Toyota 3H Automobile, True Sensation, VARVANI gmbh, VOLKSWAGEN AG, Westnetz GmbH, WE TOLD YOU GmbH, … Die Beauftragung erfolgt auch auf Empfehlung von Kollegen, Agenturen und Locations.
Jörg Sommer






































